Schluss mit dem VPN-Frust.
Willkommen bei Zero-Trust.
Moderne Zero-Trust-Netzwerke ermöglichen sicheren, schnellen und stabilen Zugriff von überall – ohne starre VPN-Tunnel und breite Netzfreigaben.
Was Zero-Trust in der Praxis bedeutet
Möglicherweise ist Ihnen der Begriff „Zero-Trust“ bereits als Schlagwort begegnet. In der Praxis steckt dahinter eine klare Veränderung der Perspektive: Nicht mehr das Netzwerk oder ein VPN-Tunnel entscheidet über Vertrauen, sondern jede einzelne Verbindung. Für jeden Zugriff wird geprüft: Wer meldet sich an, mit welchem Gerät, von wo aus und auf welche Anwendung?
Statt eines pauschalen Vollzugriffs „im VPN“ erhält jede Person und jedes Gerät nur die Verbindungen, die für die jeweilige Aufgabe wirklich nötig sind – nicht mehr und nicht weniger. So sinkt die Angriffsfläche, Seitwärtsbewegungen im Netzwerk werden erschwert und Berechtigungen bleiben auch in hybriden Umgebungen mit Homeoffice, Cloud-Diensten und Praxis-IT transparent und steuerbar.
Warum klassische VPNs heute bremsen – und Risiken schaffen
Klassische VPN-Lösungen waren lange der Standard. Heute führen sie in vielen Umgebungen zu Frust – sowohl für Anwender als auch für die IT.
Langsame Verbindungen und Flaschenhälse
VPN leitet den Datenverkehr meist über den Firmenstandort. Das sorgt für spürbare Verzögerungen – besonders bei Cloud-Diensten, Homeoffice und Videokonferenzen.
Zu viel Einblick ins interne Netzwerk
Nach dem Login sehen Nutzer oft große Netzbereiche. Wer im VPN ist, hat häufig weiterreichende Rechte als nötig – im Angriffsfall kann sich ein Angreifer seitlich im Netzwerk bewegen.
Aufwendige und fehleranfällige Pflege
Zertifikate, Netzfreigaben und Firewall-Regeln werden über Jahre angehäuft. Berechtigungen sind schwer zu überblicken, Änderungen kosten Zeit und erhöhen das Risiko von Fehlkonfigurationen.
Zero-Trust: Moderne Zugriffe, die zu Ihrem Arbeitsalltag passen
Zero-Trust ersetzt nicht „ein VPN durch ein anderes“, sondern ändert die Logik:
Zugriffe orientieren sich an Personen, Geräten und Anwendungen – nicht am Standort.
Sicherer und performanter Zugriff von überall
Mitarbeitende und Partner greifen von Büro, Homeoffice oder unterwegs direkt auf die benötigten Anwendungen zu – ohne Umwege über die Zentrale und mit stabiler Performance.
Weniger Risiko durch gezielte Zugriffe prüfen
Jede Person und jedes Gerät erhält nur die Zugriffe, die für die Aufgabe nötig sind. Unsichere oder kompromittierte Endgeräte können automatisch erkannt und eingeschränkt werden.
Transparenz, Compliance und weniger Komplexität
Zugriffe werden pro Anwendung protokolliert und über zentrale Richtlinien gesteuert. Sie behalten den Überblick, erfüllen Compliance-Vorgaben leichter und reduzieren den Pflegeaufwand in der IT.
VPN vs. Zero-Trust – auf einen Blick
Klassisches VPN
- Zugriff: Netz-Tunnel mit breiter Sicht auf Subnetze.
- Sicherheit: Seitliche Bewegungen im Netzwerk bleiben möglich.
- Nutzererlebnis: Verbindungen oft langsam, anfällig für Abbrüche.
- Betrieb: Zertifikate und Regeln werden manuell gepflegt.
Zero-Trust-Networking
- Zugriff: App-Zugriff nach dem Prinzip „Least Privilege“.
- Sicherheit: Mikrosegmentierung begrenzt Zugriffe pro Anwendung.
- Nutzererlebnis: Direkte, performante Verbindungen aus jedem Netz.
- Betrieb: Zentrale Policies; Änderungen greifen konsistent in allen Umgebungen.
So bringen wir Zero-Trust in Ihre Umgebung
Zero-Trust ist kein Big-Bang-Projekt, sondern ein geordneter Umbau Ihrer bestehenden Zugriffe. Wir begleiten Sie Schritt für Schritt.
Bestandsaufnahme & Ziele
Wir analysieren Ihre aktuelle VPN-Struktur, Benutzergruppen und kritischen Anwendungen. Gemeinsam definieren wir, welche Zugriffe Sie künftig gezielt absichern möchten.
Pilot & Feinkonzept
Wir starten mit einer klar abgegrenzten Nutzergruppe (z. B. Außendienst, Homeoffice oder externe Dienstleister) und erarbeiten darauf aufbauend die Zero-Trust-Architektur für Ihre Umgebung.
Rollout & laufende Betreuung
Nach erfolgreichem Pilot erfolgt der schrittweise Rollout. Auf Wunsch übernehmen wir auch Monitoring, Anpassungen bei neuen Anwendungen und die laufende Weiterentwicklung.
Wie könnte Zero-Trust in Ihrer Umgebung aussehen?
Wir zeigen Ihnen anhand Ihrer Infrastruktur, welche Schritte sinnvoll sind und wie ein praxisnaher Einstieg aussieht.
